Kooperationen & Arbeitsort

Meine Praxis

Derzeit arbeite ich in Praxen im Prenzlauer Berg und in Schöneberg. Ich komme jedoch auch gern zu Ihnen in die Firma. Des Weiteren arbeite ich auch digital. Ein Treffen online kann sich zum Beispiel bei größeren Entfernungen oder während Erkrankungswellen anbieten. 

Kooperationen


Andreas Freese und Katrin Maier

Gemeinsam mit menem Kollegen Andreas Freese, Sozialarbeiter und Sozialpädagoge, leite ich verschiedene Gruppen, zum Beispiel eine offene online Gruppe, die sich einmal im Monat trifft und ein Angebot für gesetzliche Betreuer und angrenzende Berufsgruppen ist. Gern können Sie sich dazu bei uns melden- hier bei mir oder auch unter
kontakt@andreasfreese.de
Wir sind generell besonders gut aufgestellt im Bereich Eingliederungshilfe, Suchterkrankungen und Sozialpsychiatrie. Zwei Supervisor*Innen bieten sich zum Beispiel an, wenn die Gruppengröße deutlich mehr als 12-15 Personen ausmacht.

Johanna Ebinger und Katrin Maier

MIt meiner Kollegin Dr. Johanna Ebinger, Psychiaterin und Psychotherapeutin, arbeite ich im Bereich Medizin zusammen. Wir beraten Ärzte mit Praxen, bieten Teamtage für größere Gruppen (z.B. psychiatrische Stationen/ Abteilungen) sowie generell Beratung im staionär-psychiatrischen Bereich. Sie können sich für Anfragen bei mir melden oder unter
supervision@johanna-ebinger.de
Die Rückmeldung "sehr passend" bekommen wir unter anderem im Bereich der gemeinsamen Tätigkeit verschiedener medizinischer Berufsgruppen.

Ehrenamt

Für die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv) engagiere ich mich ehrenamtlich als Repräsentantin. 


In dieser Funktion schreibe ich zum Beispiel Artikel, besuche Fachforen wie Kongresse und spreche mit und über unseren/m Fachverband. Inhaltlich geht es mir dabei unter anderem um eine Professionalisierung meiner Berufsgruppe: nach wie vor sind Details zu Ausbildung und Tätigkeit von Supervisor*innen  und Coaches zu unbekannt und Kriterien zur Auswahl ebenfalls. 


Des Weiteren ist mir ein Anliegen, Supervision als fortlaufenden Prozess der Qualitätssicherung und vor allem Gesunderhaltung von Mitarbeitenden in möglichst vielen sozialen Einrichtung zu installieren. Zum Beispiel empfehlen viele Berufsgenossenschaften bereits den Einsatz, vor allem in potentiell belastenden Berufsfeldern.